Apotheker

Wie auch immer sich der Gesundheitsmarkt entwickeln wird, Apotheker wie auch die Ärzte müssen heute handeln, um die Zukunft langfristig erfolgreich gestalten zu können.

Jetzt gibt es noch zahlreiche Handlungsoptionen, um den Veränderungen konstruktiv zu begegnen. Und der Verlust der Selbstständigkeit durch den Verkauf an einen kapitalstarken Kettenbetreiber oder einen großen Praxisbetreiber ist nur eine davon, die möglicherweise ökonomisch gesehen nicht grundsätzlich falsch sein muss.
 
In jedem Fall ist ein besonnenes und strukturiertes Handeln erforderlich, das die Marktdynamik berücksichtigt, alternative und bestenfalls erprobte Strategiekonzepte in die Überlegungen einbezieht und nicht durch ein falsch verstandenes Berufsethos gebremst wird. Unternehmerisches Handeln sollte das Ergebnis der Bemühungen der angesprochenen Zielgruppe sein. Die kaufmännischen Kompetenzen sind gefordert. Und diese ersetzen nicht die heilberuflichen Kompetenzen, sondern ergänzen diese bei der Erfüllung des unternehmerischen Auftrags.
 
Die Position der Apotheken, Ärzte und Zahnärzte weisen zwei Seiten auf. Zum einen besteht ein hoher Bedarf an Beratungsleistungen. Die zurückliegenden Wellen des Lean-management und der Kosteneinsparungen haben viele gesundheitsorientierte Unternehmen mit einem so stark ausgedünnten „mittleren“ Management hinterlassen, dass sie einfach nicht die personelle Kapazität haben, bestimmte Projekte selbst durchzuführen. Auch sind viele gesundheitsorientierte Unternehmen nicht bereit, sich für Projekte, die ohnehin einmaligen Charakter haben, durch langwierige Erfahrungskurven zu arbeiten. Neben dem traditionellen Beratungsbedarf in Phasen des Umbruchs und der Neuorientierung werden zunehmend Leistungen an Berater outgesourct, die die Zielgruppen nur bedingt auch selbst erbringen könnten. Häufige Praxis ist es auch, ein Berater einzuholen, um bestimmte Projekte oder Neuausrichtungen von unabhängiger Seite überprüfen zu lassen und damit bei Entscheidungsgremien und Geldgebern bessere Argumente vorzuweisen. Auf dieser Basis ist es den Beratern auch gelungen, gerade mit größeren Apotheken und Praxen dauerhafte und stabile Beziehungen einzugehen. Die Berater nehmen dabei durchaus eine aktive Rolle ein, indem sie den Mandanten auf weiteren Beratungsbedarf hinweisen und neue Produkte gezielt anbieten.
 
Andererseits haben die Apotheken und Ärzte grundsätzlich aber auch die Macht, sich einen Berater auszusuchen. In den Verhandlungen können Sie u.U. hohen Druck ausüben in Bezug auf Termine, Zeitdauer, Stundensätze und Gesamtkosten. Informationsbedarf und eine unabhängige Meinung sich einzuholen, hier setzt die BM©SCORE.de mit Ihrer Wissensbilanz an und bietet diesen Zielgruppen sich unabhängig Meinungen und Wissen und Know how zu verschaffen, sondern auch sich Partner zu suchen, die sich in dieser Branche bestens auskennen und daher branchenspezifische Beratung wie auch Lösungskonzepte anbieten.
 
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